Jahresrückblick 2018 - Teil I

Das Sportjahr 2018 war geprägt von Höhen und Tiefen. Wir blicken zurück auf die wichtigsten Momente des FF USV Jena.

Jahresrückblick 2018 - Teil I

16. Januar

Katja Greulich bittet die Mannschaft zum Trainingsauftakt für die bevorstehende Rückrunde in der Allianz Frauen-Bundesliga. Nach der schlechtesten Hinrunde der Vereinsgeschichte, inklusive dem Aus im DFB-Pokal, steht das Team auf einem Abstiegsplatz, der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt fünf Punkte. Mit dabei zum Auftakt ist der einzige externe Winterneuzugang, Kanadas Nationaltorhüterin Erin McLeod.

 

5. Februar

Eine erfolgreiche Hallensaison liegt hinter Jenas Nachwuchs. DIe U15 sichert sich Rang neun beim Girls Snow Cup in Lübbecke, die U17 einen starken fünften Rang bei den Gütersloher Hallenmasters.

U13 und U15 sichern sich jeweils die Landesmeistertitel in der Halle, wobei die U15 zusätzlich den Bronzerang bei der NOFV-Endrunde erringt.

11. Februar

Gegen den MSV Duisburg, trainiert von Jenas Ex-Trainer Christian Franz-Pohlmann, gelingt der erste Saisonsieg. Mit 3:0 wird der Gegner aus dem Ruhrpott im Nachholspiel bezwungen. Lara Schmidt gibt dabei über neunzig Minuten ihr Pflichtspieldebüt im Kader der ersten Mannschaft.

 

 

25. Februar

Nach dem 0:5 zum offiziellen Rückrundenauftakt gegen den 1. FFC Turbine Potsdam trennt man sich wie schon im Hinspiel vom SV Werder Bremen unentschieden. Kurz vor Abpfiff trifft Amy Pietrangelo zum umjubelten 1:1-Ausgleich.

25. März

Der Winter hält Einzug in Deutschland, die meisten Vereinsspiele werden abgesagt. Unsere U21 muss gleich fünfmal (!) in Folge auf ihren Einsatz in der 2. Frauen-Bundesliga Nord verzichten. Im März spielt der FF USV nur beim 1. FFC Frankfurt. Lisa Seiler bringt die Thüringerinnen zwar in Führung, die 2:4-Niederlage kann jedoch nicht verhindert werden. Als am Ostersonntag Jena gegen die SGS Essen mit 0:1 verliert, stehen die Zeichen klar auf Abstieg.

 

22. April

TV-Livespiel, alles andere als ein klarer Sieg für den FC Bayern München sollte nicht herausspringen. Doch es kommt anders in der bayerischen Hauptstadt. Mit einer tollen Abwehrleistung trotzt Jena dem deutschen Vizemeister einen verdienten Punkt ab und macht im Abstiegskampf noch einmal auf sich aufmerksam.