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Thüringens Wirtschaftsminister Machnig ist beeindruckt vom FF USV Jena

Machnig_und_FF_USVThüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig ist bekennender Anhänger des FF USV Jena. „Ich bin beeindruckt von dem, was hier im Verein geleistet wird“, sagte Machnig während seines Besuches am vergangenen Mittwoch im Universitätssportzentrum.

Nachdem er dem Bundesligateam beim Training zugeschaut und sich von den Bedingungen vor Ort ein Bild gemacht hatte, suchte der Wirtschaftsminister das Gespräch mit Vorstand und Spielerinnen des FF USV.

Er bestätigte, dass der Jenaer Frauenfußball in Thüringen im Gespräch ist, nicht zuletzt wegen seiner zahlreichen Nachwuchsnationalspielerinnen, die der Verein in den vergangenen Jahren herausgebracht hat. „Leistungssport mit Studium und Schule auf solch hohem Niveau zu verbinden, ist äußerst bemerkenswert“, sagte Matthias Machnig, der weiterhin sehr erstaunt darüber war, mit welch geringem Etat der FF USV Jena Jahr für Jahr die Saison bestreiten muss. Um die wirtschaftliche Bundesligatauglichkeit auch in Zukunft absichern zu können, versprach er bei der Suche nach weiteren Sponsoren seine Hilfe. Stärkere Unterstützung aus der Wirtschaft hat der FF USV bitter nötig. Nicht nur die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit in der Frauen-Bundesliga erfordert ein stabiles Budget, sondern auch die Ausbildung junger Talente bindet zunehmend finanzielle Mittel. Damit Jena für den weiblichen Fußballnachwuchs auch weiterhin eine erste Adresse bleibt und die talentierten Mädchen in Thüringen eine Perspektive geboten bekommen, strebt der FF USV die Qualifikation für die B-Juniorinnen-Bundesliga an, die ab der kommenden Saison erstmals den Spielbetrieb aufnimmt. Die Fußballausbildung könnte künftig zusätzlich durch die Errichtung eines Landesleistungszentrums unter der Federführung des Thüringer Fußballverbandes in Jena untermauert werden.

„Wir freuen uns, dass der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig dem Frauen- und Mädchenfußball in Jena so viel Interesse schenkt und werden seine zugesagte Unterstützung gern annehmen“, freute sich Dr. Ralf Schmidt-Röh, Vorsitzender des FF USV Jena.